Musikklasse
Das Profil der Musikklasse strebt eine Verbindung zwischen den curricularen Vorgaben des Musikunterrichts und einer individuellen Instrumentalausbildung an. Der Instrumentalunterricht findet in der 5. und 6. Klasse innerhalb, ab der 7. Klasse außerhalb des Regelunterrichts statt.
In einem „Klassenorchester“, das nach Möglichkeit sämtliche Instrumente eines modernen Orchesters enthält, soll die Hälfte der Unterrichtszeit im Fach Musik praktisch musiziert werden. Ziel ist es, den theoretischen Unterricht praktisch mit Spaß erfahrbar zu machen. Außerdem soll in den Unterrichtsstunden, in denen musiziert wird, eine größere musikalische Aufführung (z.B. ein Musical) vorbereitet werden, die am Ende des Schuljahres präsentiert wird. Die Schüler*innen dieser Klasse haben deshalb pro Schuljahr eine zusätzliche Musikstunde. Durch ihre verpflichtende Teilnahme an den „Musik-AGs“ der Friedrich-v.Bodelschwingh-Schulen haben sie damit in der 5. und 6. Klasse fünf Musikstunden pro Woche. Ab der 7. Klasse liegen die verpflichtenden AG-Stunden außerhalb des Regelunterrichts. Das Angebot richtet sich an Neuanfänger*innen, aber auch an Schüler*innen, die bereits über instrumentale Fähigkeiten verfügen. Bei der Aufnahme gelten die allgemeinen Aufnahmekriterien der Sekundarschule. Eine Musikklasse kommt nur bei einer Anmeldung von 25 Schüler*innen zustande. Wechsel zwischen den beiden Profilklassen sind nur bei einem Wechselpartner*in möglich. Die Schüler*innen und die Eltern verstehen tägliches Üben auf dem Instrument von Anfang an als ernstzunehmende Hausaufgabe. Sie sind bereit, das Instrument zweimal in der Woche mit in
die Schule zu bringen. Ein von Schüler*innen des Vororchesters organisiertes Instrumentenkarussell soll bei der Entscheidung bei der Auswahl
des individuellen Instruments helfen. Drei unterschiedliche Formen des Instrumentalunterrichts werden angeboten:
In einem „Klassenorchester“, das nach Möglichkeit sämtliche Instrumente eines modernen Orchesters enthält, soll die Hälfte der Unterrichtszeit im Fach Musik praktisch musiziert werden. Ziel ist es, den theoretischen Unterricht praktisch mit Spaß erfahrbar zu machen. Außerdem soll in den Unterrichtsstunden, in denen musiziert wird, eine größere musikalische Aufführung (z.B. ein Musical) vorbereitet werden, die am Ende des Schuljahres präsentiert wird. Die Schüler*innen dieser Klasse haben deshalb pro Schuljahr eine zusätzliche Musikstunde. Durch ihre verpflichtende Teilnahme an den „Musik-AGs“ der Friedrich-v.Bodelschwingh-Schulen haben sie damit in der 5. und 6. Klasse fünf Musikstunden pro Woche. Ab der 7. Klasse liegen die verpflichtenden AG-Stunden außerhalb des Regelunterrichts. Das Angebot richtet sich an Neuanfänger*innen, aber auch an Schüler*innen, die bereits über instrumentale Fähigkeiten verfügen. Bei der Aufnahme gelten die allgemeinen Aufnahmekriterien der Sekundarschule. Eine Musikklasse kommt nur bei einer Anmeldung von 25 Schüler*innen zustande. Wechsel zwischen den beiden Profilklassen sind nur bei einem Wechselpartner*in möglich. Die Schüler*innen und die Eltern verstehen tägliches Üben auf dem Instrument von Anfang an als ernstzunehmende Hausaufgabe. Sie sind bereit, das Instrument zweimal in der Woche mit in
die Schule zu bringen. Ein von Schüler*innen des Vororchesters organisiertes Instrumentenkarussell soll bei der Entscheidung bei der Auswahl
des individuellen Instruments helfen. Drei unterschiedliche Formen des Instrumentalunterrichts werden angeboten:
- in Gruppen zu dritt in unseren Räumen durch die Musikschule
(Kosten 40,- € pro Monat, zusätzliche Leihgebühr je nach Instrument ab 10,- €) - für die Blechbläser (Trompete, Horn, Posaune) durch die Posaunenmission Bethel
(Kosten: 25,- € pro Monat, zusätzliche Leihgebühr von 10,- €, zusätzliche verpflichtende
Teilnahme an einem Ensemble der Posaunenmission) - Instrumentalunterricht im Förderprogramm „Schüler helfen Schülern“
(10,- €, Leihgebühr für das Instrument von 10,- € pro Monat)